Die Kosten der Krankenkasse für Hausfrauen

Die Beitragsberechnung für die gesetzliche Krankenkasse ist nicht immer leicht verständlich. Auch unterscheiden die sich Satzung von Kasse zu Kasse. Grundsätzlich werden die beitragspflichtigen mit dem aktuellen Beitragssatz multipliziert, um die monatlichen Kosten ermitteln zu können. Es zählt die Beitragsbemessungsgrenze als Höchstgrenze zur Berechnung. Ist die Hausfrau selbst freiwillig in der GKV versichert und Lebenspartner in der privaten Krankenversicherung, so kann das Einkommen angerechnet werden.

Grundsätzlich ist der Beitrag einer privaten Krankenversicherung günstiger als in der gesetzlichen Krankenkasse wie die Rechenbeispiele gezeigt haben. Auch für Hausfrauen ist eine PKV oftmals lukrativer.

Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenkasse

Hausfrauen, die im Rahmen der Familienversicherung über den Ehepartner mitversichert werden, erhalten gleiche Leistungen wie der Ehemann. Eine Mitversicherung ist vor allem dann empfehlenswert, wenn Sie über nur ein geringes oder gar kein monatliches Einkommen verfügen. Ändert sich an der Mitgliedschaft etwas, dann kann auch der Versicherungsstatus wechseln. Es kann der Beitrag inmitten der freiwilligen gesetzlichen Absicherung gewählt werden.

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Lebenspartner von Beamten erhalten Kostenzuschuss vom Dienstherren

Ist der Lebenspartner verbeamtet, dann ist auch hier die PKV die beste Wahl. Anspruch auf eine Beihilfe von bis zu 80 Prozent haben Kindern und Ehepartner. So sieht es die Beihilferegelung vor. Wenn der Partner in die private Krankenversicherung wechselt, dann werden zum Teil 70 Prozent der Krankenkosten getragen. In der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) gibt es eine solche Regelung hingegen nicht. Alles Weitere über die Kostenzusammensetzung der gesetzlichen Krankenkassen für Beamte unter https://www.private-krankenversicherung-kosten.org/pkv-beamte-kosten/ abrufbar.

Bester GKV Tarif im Kundentest: SBK und Techniker

TestplatzKrankenkasseTestwertungTestnote
Platz 01SBK Siemens-Betriebskrankenkasse 83,2 sehr gut
Platz 02Techniker Krankenkasse 81,4 sehr gut
Platz 03AOK Plus 79,1 gut
Platz 04Knappschaft 77,8 gut
Platz 05Pronova BKK 75,1 gut
Platz 06BKK Mobil Oil 74,3 gut
Platz 07IKK Classic 74,3 gut
Platz 08IKK Südwest 71,6 gut
Platz 09KKH Kaufmännische Krankenkasse 69,3 befriedigend
Platz 10AOK Bayern 69,2 befriedigend

Was ist ein beitragspflichtiges Einkommen aus Sicht der Krankenkasse

Wer gesetzlich versichert ist, muss der Krankenkasse einen Nachweis über sämtliche im Haushalt erzielten Einnahmen erbringen. Als beitragspflichtiges Einkommen zählt:

  • Unterhaltszahlungen für geschiedene nicht verheirate Frauen, Betriebsrente oder Direktversicherung
  • Einkünfte, die aus selbstständiger Tätigkeit erzielt werden
  • Rentenzahlung laut Bescheid und Versorgungsbezüge wie Pensionen
  • Witwenrente, Beamtenbezüge, Einnahmen aus Verpachtung und Vermietung
  • Kapitalvermögen wie Zinsen oder Dividenden

Der aktuelle Mindestbeitrag der gesetzlichen Krankenkasse liegt bei 148,75 Euro, der Höchstbetrag wird mit 326,25 Euro ausgewiesen.

Nicht beitragspflichtige Einnahmen

Es wird zwischen beitragspflichtigen Einnahme und nicht beitragspflichtigen Einnahmen unterschieden. Einkünfte, die nicht in die Kostenkalkulation gehen, sind Elterngeld, Wohngeld, Kindergeld, Betreuungsgeld als auch das Mutterschaftsgeld. Erfahren Sie hier, wie teuer eine private Krankenversicherung für Sie ist.

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Kontakt Deutscher Hausfrauen-Bund

DHB – Netzwerk Haushalt
Berufsverband der
Haushaltführenden e.V.
Oxfordstr. 10
53111 Bonn
Tel: 0228 23 77 18
Fax: 0228 23 88 58
http://www.dhb-netzwerk-haushalt.de/
E-Mail: dhb-netzwerk-haushalt@t-online.de

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