Krankenversicherung Kosten in den USA

In den USA besteht seit 2014 eine grundsätzliche Krankenversicherungspflicht, die im Affordable Care Act „Obamacare“ ihren Ursprung sieht. Das Krankenkassensystem in den Vereinigten Staaten von Amerika ist sehr kostenintensiv. Dabei gilt es zwischen einer Auslandskrankenversicherung bei Reisen und einer festen Krankenkasse für Einwohner zu unterscheiden. Handelt es sich lediglich um eine Reise, dann bietet eine Reisekrankenversicherung einen adäquaten Versicherungsschutz. Komplizierter wird es vor allem dann, wenn Sie einen eigenen Wohnsitz in den den USA haben.

Monatliche Kosten berechnen

Vergleichen Sie auch hier die monatlichen Kosten der Krankenzusatzversicherungen bei Reisen in die USA.

Die besten Auslandskrankenversicherungen laut Stiftung Warentest

Sind Sie auf einer Reise in den USA unterwegs, dann deckt eine Krankenzusatzversicherung die anfallenden Arztkosten ab. Im Stiftung Warentest ergibt sich folgendes Ranking:

  1. Rang 01: DKV ReiseMed Tarif RD
  2. Rang 02: Ergo Direkt RD
  3. Rang 03: Concordia AKE
  4. Rang 04: Hallesche Hallesche.Kolumbus
  5. Rang 05: HanseMerkur RKJ

Der Testsieger kann mit einer sehr guten Gesamtnote von 0,6 ein nahezu perfektes Ergebnis verbuchen. Getestet werden fünf verschiedene Kriterien.

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HanseMerkur mit kostengünstiger USA Versicherung

Die HanseMerkur verfehlt den Testsieg in diesem Jahr nur knapp. Dennoch gehören die USA und Kanada auch zum mitversicherten Geltungsbereich. Der kostengünstige Versicherungsschutz für die USA kostet nicht mehr als 9,90 Euro. Getestet werden die allgemeinen Bedingungen (0,5), Krankenrücktransport, Kinderbetreuung, Überführung und Bestattung (0,5), medizinische Leistungen (0,8), Leistung für Schäden durch Krieg, Pandemie, Kernenergie (0,5) als auch die Verständlichkeit (3,0). Die HanseMerkur private Krankenversicherung gehört auch zu unseren Partnern, die Tarife können Sie auch hier vergleichen, wenn Sie mögen.

Die Krankenkassenkosten können variieren

Wenn Sie in einer Firma angestellt sind, dann kommen die Unternehmen für maximal 50 Prozent der Gesamtkosten auf. Es gibt aber auch Fälle, in denen 90 Prozent der Tarifkosten übernommen werden können. Das ist jedoch von Arbeitgeber zu Arbeitgeber unterschiedlich, eine pauschale Aussage lässt sich nicht treffen. Bei der Wahl einer privaten Krankenversicherung entscheiden auch die gesundheitlichen Aspekte als auch die vereinbarten Leistungen. Besondere Zahnleistungen sind sehr teuer, daher verzichten viele Versicherten auch auf eine entsprechende Kostenübernahme in den USA.

Beschränkung auf eine Art Arztverbund

In den Vereinigten Staaten von Amerika gilt es zwischen zwei grundlegenden Varianten zu unterscheiden. Zum einen gibt es eine freie Arztwahl und zum anderen gibt es die „Beschränkung auf eine Art Arztverbund“. Bei der zweiten Varianten stehen Mediziner diverser Fachrichtungen aus einer Gemeinschaft zur Verfügung. Es wird dem jeweiligen Versicherungsträger ein Höchstsatz für bestimmte Leistungen garantiert, die es bei der freien Arztwahl nicht gibt. Die Beitragskosten liegen wesentlich niedriger, die Einschränkungen im Krankheitsfall sind allerdings spürbar. Eine vollständige Kostenerstattung zu 100 Prozent ist teuer, es sollten Selbstbehalte festgelegt werden, um einen günstigen Krankenschutz finden zu können. Hier steht auch geschrieben, was Hausfrauen zu zahlen haben.

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